Schwarzafrikaner attackiert Pensionist in Liesing

Foto: ALFREDO ESTRELLA/AFP/Getty Images

„Heute ,am 31.07. 17 um 13:10 am Liesinger Bahnhof ereignete sich ein Zwischenfall wodurch mein Vater von einem Schwarzafrikaner attackiert und schwer verletzt wurde. Angefangen hat es damit das wir meinen Vater zum Essen abholen wollten. Am Bahnhof erfuhren wir von ihm das er von einer schwarzafrikanischen Familie beschimpft wurde nur weil er eines von den Kindern über den Kopf gestrichen hat. Beim Eintreffen berichtete er uns von dem Vorfall. In der selben Zeit ging die Familie an uns vorbei. Ich stellte ihm zur Rede wie er nur einen 89 jährigen Mann anschreien und beschimpfen kann der nur ein Kind über den Kopf gestrichen hat und nichts Böses damit wollte, doch soweit kam ich gar nicht dazu. Er fing auch an mich anzuschreien und beschimpfen und sagte er würde die Polizei rufen. Mein Vater ging dazwischen und sagte ihm er soll aufhören mich zu beschimpfen. Er ging sofort auf meinen Vater los und mein Vater versuchte sich von ihm loszureißen wobei dann die Frau des Mannes mit einen Schlag meinen Vater zu Boden stieß. Er kam mit dem Kopf am Asphalt auf und begann am Hinterkopf zu bluten. Wir versuchten ihm soweit wie möglich zu helfen.Es kam ein Passant dazu der netterweise gleich Erste Hilfe leistete. Die Schwarzafrikanische Familie stand nur daneben lächelten und verhöhnten mich und meinten das wär nur meine Schuld. Ohne das sie auch Hilfe leisteten. Sie versuchten dann mit Lügen uns die Schuld mir zu geben.Die Rettung brachte meinen Vater in das SMZO wo die Platzwunde genäht wurde und auch ein Röntgen.In seinen Alter ist es noch ungewiss wie die Wunde verheilen wird.“

Diesen Bericht hat uns eine Liesinger Bürgerin zugesandt. Wir haben selbstverständlich mit ihr persönlichen Kontakt aufgenommen um mehr darüber zu erfahren und die Situation zu hinterfragen.

Was vor 20 oder 30 Jahren noch Seltensheitswert hatte und durchaus mit einem „Einzelfall“ benannt werden konnte, ist heute traurige Realität. Seit Jahren wollen uns Regierung und Medien einreden, Österreich sei ein Einwanderungsland. Das ist falsch. Österreich ist kein Einwanderungsland, dafür ist es viel zu klein auch wenn die Ähnlichkeit von Austria zu Australia für den Ungeübten einfach zu übersehen ist. Daß es immer wieder Zuzüge und auch Wegzüge gibt, ist ganz normal, doch die Schaffung einer künstlichen Multi-kultigesellschaft muß scheitern. Sie scheitert weltweit. Als schlechtes Beispiel einer linken, verantwortungslosen Einwanderungspolitik kann durchaus Schweden herangenommen werden. Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

Die Österreicher haben ein Recht zu entscheiden ob sie ein Multi-kultiland sein wollen oder nicht. Doch niemand hat sie gefragt. Die rot-schwarze Regierung hat jahrzehntelang den schwedischen Weg eingeschlagen und dafür eine Wahlniederlage nach der anderen einstecken müssen. Doch sie hören die Signale nicht. Es ist ganz klar, die Österreicher wollen nicht eine exorbitant steigende Ausländerkriminalität, sie wollen Sicherheit und Frieden für sich und ihre Familien.

Wir Freiheitlichen werden uns niemals zu Entscheidungen zwingen lassen, die gegen das Volk sind. Wir sind das Volk und deshalb nehmen wir die Sorgen, Ängste und Wünsche der Österreicher besonders ernst. Es ist schon spät aber wir können es noch schaffen und diese, für alle, unmenschliche Situation umkehren. Wir benötigen keine kulturfremde Einwanderung, die „unsere Pensionen dereinst zahlen wird“, wie wir sehen, sind es wir, die für deren Kosten über die nächsten Jahrzehnte aufkommen müssen. Für die Wirtschaft, wie man uns erklärt hatte, sind diese Einwanderer/Flüchtlinge/… auch nicht geeignet, kaum einer konnte sich dafür qualifizieren und verwendet werden. Flüchtlinge, richtige Flüchtlinge nehmen wir jederzeit auf und helfen wo wir können aber Einwanderer suchen wir uns schon selbst aus. Vor allem müssen diese kompatibel mit unserer Kultur, Religion und unseren Bräuchen und Sitten sein, nur so kann man sicherstellen, daß es zu keinen Spannungen zwischen den einzelnen Kulturen gibt und der soziale Friede gewährleistet ist.

Weil Sicherheit uns wichtig ist, stehen wir im ständigen Kontakt mit unseren Polizeibeamten. Norbert Hofer hat erst kürzlich die Polizei in Wien Liesing besucht.