Scharia in Wien. Eine Entwicklung.

Bern - Schweiz

Die Empörung war groß als berichtet wurde, daß eine Hundebesitzerin in Wien Liesing von einer muslimischen Afrikanerin überfallen und schwer verletzt wurde bloß weil sie keine Hunde mag. „Hunde sind unrein“ rief die muslimische Frau und stürtzte sich auf die Wienerin mit den genannten Folgen. Wir haben berichtet.

Was treibt Menschen, solche anachronistischen Ansichten zu pflegen und sogar deswegen handgreiflich zu werden? Ein Einzelfall? Leider nein.

Woher kommt dieser Aberglaube? Im Koran selbst ist kaum von Hunden die Rede, häufiger jedoch in den Hadithen, einer Sammlung an Geschichten und Legenden vom Prophet Mohammed. Auch sie gelten als Grundlage religiöser Regeln. Auf Basis dieser sogenannten Heiligen Schriften werden Fatwas, also von muslimischen Autoritäten ausgesprochene Rechtsauskünfte, abgeleitet. Auch für Hunde gibt es hier Regelungen, leider keine besonders gute: Schwarze Hunde, zum Beispiel, dürfen getötet werden. Es wird überliefert, daß der Teufel sich manchmal in einen schwarzen Hund verwandelt. Uneinigkeit besteht darin, ob auch anders farbige Hunde getötet werden dürfen, beliebt sind sie allemal nicht.

Immer wieder werden angebrachte Plakate gesichtet, auf denen ein bestimmtes Gebiet zu einem „Moslem-Gebiet“ erklärt wird und daher Hunde verbietet. Da kommen wir auch sofort zu einem weiteren Problem. Einem viel größeren.

Straßenblockade in England

Anstelle sich zu assimilieren oder zumindest sich zu integrieren, beharren Moslems auf Ihre Eigenheiten. Oft wird „Kultur“ mit dem Gesetz der Scharia gleichgestellt und es wird behauptet, daß die eine oder andere Vorgehensweise ein „Merkmal ihrer Kultur“ sei und deshalb uneingeschränkt für sie Anwendbarkeit findet. Als westlich erzogener Mensch verstehen wir aber unter „Kultur“ eine Leistung und Errungenschaft und setzen sie eher seltener mit einem Verbot gleich. Aufgrund der immerwährenden Wiederholung von geschichtlichen Ereignissen aus dem letzten Jahrhundert, herrscht die Angst vor, bei Ablehnung von „Andersartigkeiten“ sofort als Ewiggestriger oder ähnliches beschimpft zu werden und deshalb ist man vorsorglich einmal still wenn es um solche „kulturellen Verbote“ geht. Das gibt den Moslems Raum sich und ihre Forderungen weiter auszubreiten weil ja sowieso mit keiner Gegenwehr zu rechnen ist.

 

Beispiele davon sehen wir sehr gut in England und Frankreich aber auch schon in Belgien und Deutschland, wo sich, zuerst, kleine Gruppen zum

Platz vor dem Parlament in London

öffentlichen beten auf Straßen gefunden haben. Straßen wurden ohne Ankündigungen blockiert und den Anwohnern wurde gesagt, daß sie während des Gebets nicht aus ihren Häusern kommen dürften weil es eine religiöse Handlung sei, die man nicht stören dürfte. Fast immer hat man das akzeptiert, weil 1) waren es ja nur wenige und 2) hat Religion im Westen nicht mehr die Bedeutung wie früher und man sah, kosmopolitisch, darüber hinweg.

Aus der Handvoll Moslems wurden ein paar Dutzend in kurzer Zeit, dann hundert, dann hunderte und zuletzt beten schon tausende Moslems auf den Straßen der Städte Europas. Alles natürlich ohne Anmeldung, gegen geltendes Recht aber toleriert von der Polizei. Man hat es ja jahrelang verabsäumt diese kleinen Gruppen auf den Straßen zu verbieten. Diese vielen kleinen Gruppen haben sich jetzt zusammengeschlossen und bilden eine richtige Macht auf der Straße. Um diese Menschen und deren Straßen- und Häuserblockaden zu entfernen, bedarf es jetzt des staatlichen Machtmonopols. Aber welche Regierung traut sich schon „betende“ Menschen mit Gummiknüppel und Wasserwerfer von den illegal besetzten Straßen zu entfernen? Welche Regierung traut sich diese Fernsehbilder, die durch die ganze Welt geschickt werden, zu rechtfertigen?

Offensichtlich niemand mehr. Hätte man gleich zu Beginn, als es noch eine Handvoll Menschen war, diese illegalen Ansammlungen verhindert und verboten, dann wären die Straßen heute frei von diesen Machtkundgebungen.
Wenn sich fünf, sechs Menschen am Stephansplatz treffen, dort ihre Teppiche ausbreiten und beten, wird man sie allerhöchstens belächeln und einfach weitergehen. Kommen aber beim nächsten Mal 20 wird man es schon als ein unangenehmes Gefühl empfinden, da sie doch schon einen großen Platz in Anspruch nehmen. Wahrscheinlich wird die Polizei dennoch nicht einschreiten um nicht zu „eskalieren“. Aus Erfahrung wissen

Platz vor dem Mailänder Dom

wir, daß für solche Aktionen Busse voll mit „betwilligen“ Menschen herangekarrt werden um ein imposanten Bild abzugeben. Kommen dann 300 oder 500 Moslems auf den Stephansplatz um zu „beten“, ist der Rechtsstaat ausgehebelt und diese Gruppe hat einen öffentlichen Raum eingenommen und ihn zu einem rechtsfreien Raum erklärt, wo nur die Scharia gilt und nichts anderes. Im Nu haben wir tausend oder sogar tausende Menschen, herangekarrt aus allen Teilen Europas am Stephansplatz betend am Teppich liegend. Weder die Polizei, noch der Bürgermeister von Wien wird in dieser Situation den Platz räumen lassen (können). Das gleiche passiert im Reumannplatz, Am Spitz, auf der Meidlinger Hauptstraße, Am Handelskai und an anderen öffentlichen Plätzen.

Das ist kein Phantasieszenario sondern eine tagtägliche Machtdemonstration um zu zeigen, daß die Scharia über allen Gesetzen den Landes steht und nichts und niemand Moslems daran hindern kann, diese voll auszuleben.

Platz vor dem Kolosseum in Rom

Waren am Anfang nur vereinzelte Plätze und Straßenzüge stundenweise davon betroffen, werden diese nun dauerhaft in Besitz genommen. Nichtmoslemische Gewerbetreibende verlieren ihre Kunden und werden auf dieser Weise vertrieben. So wird Platz um Platz und Straße um Straße dem Gesetz der Scharia unterworfen. Bis hin zu den Bekleidungsvorschriften für Frauen in diesen Gebieten. Frauen, die entweder nicht muslimisch sind oder sich nicht einer Verschleierung unterwerfen wollen, werden systematisch belästigt. Die Einteilung in „gottgefällige“ Frauen, die verschleiert sind und vogelfreie Frauen, die keine Rechte haben, ist somit vollzogen. Es wird ein System der Apartheid eingerichtet.

Ein Horrorszenario. Wird dabei übertrieben? Nein, das alles gibt es bereits und hat sich genau so entwickelt. Schauen Sie sich Städte wie London, Manchester, Paris, Marseille, Brüssel, Gelsenkirchen, Köln und viele andere an. Dort hat es genauso begonnen.

In Wien gibt es auch schon Anzeichen dafür, daß dies noch vor Inkrafttreten des Verschleierungsverbots am 1. Oktober verstärkt betrieben wird, um dann die Exekutive und die Justiz vor dieses Problem zu stellen in dem man ganz einfach Fakten schaffen will um eine friedliche Auflösung

Kreuzberg – Berlin

dieser illegalen Veranstaltungen zu verhindern. Es wird ganz eindeutig darauf spekuliert, daß die Verantwortlichen in Wien es nicht wagen werden mit der Staatsgewalt diese Machtdemonstrationen aufzulösen. Und wenn doch, ist man sich eines internationalen Aufschreis sicher, der professionell durch die Türkei und Saudi Arabien gesteuert und finanziert wird.

Man muß die Zeichen erkennen und jetzt schon vorbeugend handeln. Nicht erst wenn es Ausmaße annimmt, die friedlich nicht mehr zu bewältigen sind.