Linke Hasspostings und Medien-Manipulationen

Linke Hass- und Hetzseiten

Linke Mediennetzwerke und ihre Manipulationen.

Ein sogenanntes Sommerloch ist immer ein gutes Schaufenster um zu sehen wer mit wem in den Systemmedien regen Ideenaustausch betreibt und wer welche Informationen bereitstellt.

Natürlich auch dieses Jahr – linke Hasspostings
Der Juli war recht ruhig, viele Regierungsmitglieder waren auf Urlaub, genauso wie eine große Zahl anderer Österreicher auch. Vermutlich darunter auch eine nicht unerheblich große Zahl an Redakteuren in den Schreibstuben des Mainstreams. Wahrscheinlich wurden viele der Alt-68er Journalisten in diesem Monat von Ihren nicht minder linken Praktikanten und Azubis vertreten.

Solche Konstellationen sind sehr aufschlußreich. Zum einen gibt es nichts nennenswertes zu berichten, zum anderen herrscht die Unerfahrenheit in den Medienhäusern.
In Ermangelung richtiger Schlagzeilen, greift man dann gerne auf die berühmten Zeitungsenten zurück. Konnte man früher die zu Hause gebliebene Leserschaft noch mit „Sensationen“ aus fernen Ländern begeistern, greifen die zumeist linkslastigen Redakteure zu noch linkslastigeren anonymen Online-Hetzseiten um in dieser ruhigen Urlaubszeit doch noch den einen oder anderen Aufreger zu landen.

Das liebste Thema ist dabei immer ein historisches. Egal wer, ein FPÖ-Politiker, ein FPÖ-Regierungsmitglied oder einfache FPÖ-Mitglieder bis hin zum FPÖ-Sympathisanten werden am liebsten in die Ecke des Nationalsozialismus gesteckt.

 

Der Nationalsozialismus

Warum gerade dorthin, hat ja der Nationalsozialismus „mehr mit Sozialismus zu tun als mit freiheitlich“, (Zitat Jörg Haider)?
Ganz klar, der Nationalsozialismus ist immer noch, durchaus berechtigt, das Schreckgespenst für die Menschen. Je weiter entfernt diese Zeit des Krieges, der Diktatur und der sonstigen Gräueltaten in die Geschichte verschwindet umso beständiger wird versucht Verbindungen dorthin zu basteln.
Am liebsten bedienen sich diese Medien linksextremer anonymer Diffamierungsportale, die nichts anderes tun als Tag und Nacht mittels Fakeprofile, zum Beispiel in Facebook, Profile von FPÖ-Politikern und Anhängern zu durchstöbern. Bei der Auswahl der so erschlichenen Postings sind diese linken Gesinnungsschnüffler nicht besonders wählerisch, da der Inhalt und Sinn der gestohlenen Postings sowieso verändert und entstellt wird.
Natürlich immer nur in eine Richtung: auf Biegen und Brechen muß eine Verbindung zur NS-Zeit hergestellt werden. Jeder FPÖ-Anhänger muß als Nazi dargestellt werden, jeder FPÖ-Politiker sowieso.

 

Die Diffamierungs-Methoden der Linken

Wie funktioniert diese Manipulation im Detail?

Täglich werden hunderte Profile durch bezahlte Spitzel durchforstet. Und zwar Monate- bzw. jahrelang in die Vergangenheit zurück. Unter Dutzenden oder sogar Hunderten Postings eines Schnüffelopfers befindet sich sicher eines welches Wörter verwendet, die den linken Gesinnungsterroristen nicht gefallen. Das könnten z.B. sein: „Volk“, „Systemmedien“, „Rasse“, „Überfremdung“, „Migrationsflut“, „Islamisierung“ u.ä. aber auch Zahlenkombinationen können die Gesinnungspolizei auf den Plan rufen.
Sofort läuten die Alarmglocken der linken Ideologen und es wird fieberhaft nach Aussprüchen gesucht, natürlich bevorzugt von irgendwelchen NS-Größen, die diese Wörter irgendwann in ihrem Leben einmal öffentlich gesagt haben. Und schon versieht man diese harmlosen Postings mit einem Ausspruch von z.B. Adolf Hitler, schmückt es mit ein paar links-ideologisch verblendeten „erklärenden Worten“ und fertig ist das Teufelsgebräu, welches sofort auf anonyme amerikanische Webserver hochgeladen wird und fleißig in den sozialen Netzwerken verteilt wird.

Befinden sich kaum „böse Schlüsselwörter“ in Postings, wird der Schnüffler und seine Erfüllungsgehilfen erfinderisch. Jetzt müssen ganze Sätze oder Absätze umgedeutet werden damit sie in das ideologische Diffamierungskonzept passen.

 

Mainstream-Medien auf Abwegen

Waren diese linken Gehirnflatulenzen bisher nur in deren Online-Echokammern von Interesse, übernehmen jetzt immer öfter sogenannte „Mainstream-Medien„, also die Medien, die immer den „investigativen und seriösen“ Anspruch als Medien für sich reklamiert hatten, solche Diffamierungspostings.
Nachdem diese Zeitungen offensichtlich diese manipulierten Postings ohne eigener Überprüfung und Recherche übernehmen, kann man von einer wissentlichen und vorsätzlichen Rufschädigung ausgehen.

 

Wieso fischen diese Zeitungen in trüben Gewässern?

Nun, die Vermutung liegt nahe, daß hier alte Seilschaften und Freundesbeziehungen der 68er-Revoluzzer benutzt werden um diesen anonymen Internetseiten zu mehr „Glaubwürdigkeit“ zu verhelfen und ihnen eine Reputation als „heroisches Aufdeckermedium“ zu veschaffen.
Könnte man nämlich diese Hetzseiten als „Informationsgeber“ installieren und damit salonfähig machen, könnten sich diese Zeitungen immer wieder dieser vorsätzlich manipulierten Beiträge bedienen ohne selbst dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Zum Einen könnte man sich im Notfall immer am Informanten abputzen und zum anderen verringert man die Gefahr die Presseförderung aufgrund von eindeutig manipulierten Beiträgen zu gefährden.
Durchaus ein charmanter Schachzug.

 

Anpatzen auf Teufel komm raus

Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Diffamierungsaktionen für die angepatzten Personen rufschädigend oder karrieregefährdend sind oder sonstige Nachteile bringen. Ganz im Gegenteil, daß ist auch das erklärte Ziel dieser Gesinnungsterroristen und ihrer Freunde in diversen Zeitungsredaktionen.
Soviele Menschen als möglich anpatzen, so oft als möglich eine Verbindung zwischen der FPÖ und dem Nationalsozialismus basteln, getreu nach dem Motto: „Irgendetwas wird schon hängenbleiben“.
Das Üble daran ist, daß es wohl die selben finanzierten Gewalttäter der terroristischen Antifa sind, die, nun auch virtuell vermummt, mit ihren schwarzen Kapuzen hinter dem Computer sitzen. Statt Moltow-Cocktails und Ziegelsteine werfen sie eine Diffamierungsbombe nach der anderen.
Von linken Hetzseiten erwartet man sich nichts anderes als Lügen, daß aber manche Zeitungen jetzt hierbei die Erfüllungsgehilfen sind, lässt ein schlechtes Licht auf die hiesige Medienlandschaft scheinen.

Immer mehr aufrichtige und patriotische Menschen sind solchen manipulativen Anschuldigungen ausgesetzt. Wir erinnern an die Hetze gegen Udo Landbauer, die sich als null und nichtig herausgestellt hat, oder die pausenlosen unseriösen Anpatzereien anderer FPÖ Politiker bis hin zu einfachen Mitgliedern wie zB. Robert Kiesinger, dem man einen bewaffneten Sturm auf die Hofburg vorgeworfen hatte und dies mit höchst abstrusen Argumenten versucht hat zu untermauern, wie auch andere Sympathisanten, die schon Bekanntschaften mit diesen linksextremen Hetz- und Diffamierungsseiten gemacht haben. Den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, daß es eh niemand bemerkt hat, wäre jetzt der falsche Weg. Gerade jetzt müssen diese, oft schon kriminellen Vorgehensweisen der Linken, thematisiert werden und ihre Methoden analysiert werden um sie einer breiten Öffenlichtkeit zugänglich zu machen. Es darf nicht sein, daß systematisches Anpatzen von patriotischen Menschen durch finanzierte Gesinnungsterroristen in unserem Land möglich ist und daß sogenannte seriöse Medien diese Untergrund-Schnüffler als Quelle für ihre Artikel verwenden.