Erste „Scharia-Polizei“ in Wien Liesing entdeckt

Foto: Originalfoto einer "Scharia-Polizei" in Wuppertal, Deutschland

Bürger von Liesing haben am 17. August 2017, gegen 13 Uhr, in der Merkur-Filiale Breitenfurter Straße 263, 1230 Wien folgendes bemerkt:

An der Kassa der Merkur Filiale wurden mehrere Frauen von einem ausländisch aussehenden Mann angepöbelt, sie sollten sich anders anziehen und lange Hosen und Kopftuch tragen.

Daraufhin wurde die Polizei gerufen. Die Beamten haben den Mann zwar kontrolliert, konnten aber sonst nichts ausrichten, da keine strafbare Handlung vorlag. Das erinnert sehr an einige Fälle in Deutschland, wo es ähnliche Vorkommnisse mit dieser „Scharia-Polizei“ gegeben hat. Schon 2014 gingen islamische Extremisten einer Salafisten-Gruppe durch die Städte und pöbelten Frauen an. Der ORF hat darüber berichtet: „Gezielte Provokation der Salafisten“

Das dies nun auch in Wien beginnt, hat die Wiener rotgrüne Stadtregierung zu verantworten. Eine Integration, besonders von muslimischen Einwanderern, hat nicht stattgefunden und ist von diesen Gruppen auch nicht erwünscht. Gerade in Liesing hat sich ein „Mekka“ an islamischen Einrichtungen gebildet. Neben der illegalen Islam-Schule (wir haben berichtet: Illegale Islamschule in Liesing entdeckt) gibt es einen islamischen Friedhof und eine weitere Islam-Uni im 23. Wiener Bezirk. Weiters gibt es die Mescidi Aksa Moschee (*) und das unrühmlich bekanntgewordene türkische Veranstaltungszentrum, indem im Juli dieses Jahres die AKP-nahe Lobby-Organisation UETD (Union der Europäisch-Türkischen Demokraten) eine Gedenkveranstaltung des „Putsches“ in der Türkei durchgeführt hat. Sogar der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi wurde dorthin eingeladen, bekam allerdings dafür keine Einreisegenehmigung  aufgrund „Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit in Österreich“, wie das Außenministerium verlautbaren ließ.

Interessanterweise liegen all diese islamischen Einrichtungen im oder nahe des Industriegebiets. Somit sind keine lästigen Anwohner in der Nähe, die entweder gestört werden können oder die das Treiben dort beobachten könnten. Die unmittelbare Nähe zur Wiener U-Bahn-Linie U6 ist ein weiterer strategischer Vorteil.

Praktischerweise befindet sich in unmittelbarer Umgebung auch eine Servicestelle der MA 40 (Abteilung Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40) ….

Aussagen, wie die des Bundespräsidenten Alexander van der Bellen, daß es bald Zeiten geben wird, wo alle Frauen in Österreich aus Solidarität ein Kopftuch tragen müssen, sind extrem kontraproduktiv und heizen nicht nur die Stimmung an sondern geben den extremen Moslems Rückendeckung von höchster offizieller Stelle.

Daß der Islam kein Bestandteil Österreichs ist, sieht man tagtäglich. Moslems lehnen so gut wie alles in Österreich ab was wichtige Bestandteile unserer Kultur und Lebensweise darstellen, angefangen beim Essen, über Musik und Traditionen, bis hin zu unserer Liebe zu Haustieren, besonders zu Hunden. Abgesehen davon, daß es „religiöse Pflicht“ sei, mit einer Ganzkörper-Bekleidung in unseren Bädern in der Sonne zu liegen und ins Wasser zu gehen, häufen sich immer mehr die gewaltätigen Übergriffe durch Moslems. Erst vor kurzem wurde eine Hundebesitzerin in Wien Liesing brutalst von einer islamisch-afrikanischen Asylantin zusammengeschlagen und mußte im Krankenhaus operiert werden.

Am 1. Oktober tritt das Verschleierungsverbot in Österreich in Kraft. Es sieht aber ganz danach aus, als ob Islamverbände jetzt verstärkt aktiv werden und ihren Mitgliedern das Tragen von Verschleierungen (zumindest) empfehlen, um bis zum 1. Oktober Fakten zu schaffen um die Durchsetzung dieses Gesetzes so schwer als möglich zu gestalten, in der Hoffnung, daß die Polizei davor resignieren wird und dieses Gesetz zum toten Recht wird und nicht mehr exekutiert werden kann. Das dürfen wir nicht zulassen, denn was passieren würde wenn die Scharia in unserem Land „geduldet“ würde, kann man erschreckend eindrucksvoll hier sehen: „Scharia in Wien. Eine Entwicklung“.

Auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat ein solches Verhüllungsverbot kürzlich bestätigt: EGMR: Verschleierungs­ver­bot „notwendig für Demokratie“

 

(*) Die al-Aqsa-Moschee (arabisch المسجد الأقصى al-masdschid al-aqsa, DMG al-masǧid al-aqṣā ‚die ferne Kultstätte‘

=> türkisches Original: https://tr.wikipedia.org/wiki/Mescid-i_Aksa

Deutsche Übersetzung: https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Aqsa-Moschee